Ich habe die Staatsregierung gefragt, auf Grundlage welcher belegbarer Untersuchung Staatsminister Hubert Aiwanger zu seiner Aussage kommt, das BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und die ÖDP seien für den aktuellen Kahlschlag auf bayerischen Streuobstwiesen verantwortlich und hätten tausende, ja zehntausende Obstbäume „auf dem Gewissen“(vgl. „Mittelbayerische Zeitung“; https://www.mittelbayerische.de/politik/europawahl-nachrichten/ai-wangers-mini-wald-hat-eine-botschaft-24394-art1781909.html).
Weiterhin habe ich gefragt, was die Staatsregierung unternommen hat, um artenschutzrechtlich illegale Rodungen zu unterbinden und den jährlichen Verlust von 100.000 Streuobstbäumen in Bayern zu stoppen.
Kategorie
Im September wird endlich der gesetzliche Anspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von…
Klar ist: Vielfaltspolitik bleibt nicht bei Beschlüssen stehen, sondern braucht konkrete Strukturen, kontinuierlichen Austausch und [...]
Nah am Menschen, stark im Wandel. Mit diesem Versprechen ziehen wir in die Landtagswahlen im Herbst. Beim Länderrat in Sassnitz auf Rügen haben [...]
Beim Ostkongress in Sassnitz auf Rügen haben wir den Startschuss für die Landtagswahlkämpfe in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt [...]