Der Wald dient uns als Lebens- und Erholungsraum, als Klimaschützer und Wirtschaftsfaktor. Es ist uns besonders wichtig, den Wald als grüne Lunge Bayerns zu erhalten. Daher habe ich nachgefragt, wie viel Hektar Fläche durch die Bayrischen Staatsforsten seit 2008 verkauft wurde und wie viele dieser Flächen der Entwicklung von Gewerbe- und Industriegebieten dient.
Die Antwort zeigt, dass die Bayerischen Staatsforsten von 2008 bis 2020 432 Hektar Staatsforstflächen verkauften. Davon wurden 240 Hektar an die Immobilien Freistaat Bayern abgetreten. Ein Verkauf ist auch dann möglich, wenn die Gemeinde das zu veräußernde Grundstück für Gewerbe- oder Industrieansiedlungen benötigt. Einen bestehenden Wald zu einem Klimaschutzwald umzubauen ist bereits schwierig, aber einen gerodeten Wald woanders neu aufzuforsten ist deutlich schwieriger. Es sollte daher kein Wald für Gewerbegebiete verkauft werden!
Kategorie
Die Staatsregierung plant, 18 Millionen Euro für das neue Panda-Gehege bereitzustellen. Finanziert…
Die Bundesregierung und Regierungskoalition von CDU, CSU und SPD unter Bundeskanzler Friedrich Merz will das Gebäudeenergiegesetz reformieren. [...]
Auf ihrer Reise nach Israel und Palästina Anfang Februar traf unsere Bundesvorsitzende Franziska Brantner Vertreter*innen der Regierungen und [...]
Die MSC hat einmal mehr gezeigt: Wir brauchen ein unabhängiges Europa. Die Rede von Bundeskanzler Merz setzte den richtigen Ton, aber die [...]