29.01.2021 –
Nicht erst die Corona-Pandemie hat die stark frequentierten Tourismusregionen in Bayern an ihre Grenzen gebracht. Immer häufiger wird insbesondere im bayerischen Alpenraum von Konfliktsituationen zwischen Tagestourist*innen und Einheimischen berichtet. Die steigenden Gästezahlen spiegeln sich an den Tourismus-Hotspots vor allem im Verkehr wider: Verstopfte Straßen, überfüllte Bahnen und Parkplatznot sorgen für Unmut. Hinzu kommen oft Müllprobleme und Lärm. Die Forderung nach einem grundsätzlichen Konzept für den Tagestourismus wurde seitens der Staatsregierung abgelehnt.
Nun fordern wir einen neuen Haushaltstitel, der die Kommunen dabei unterstützt, eigene regiolnal angepasste zum Verkehrs- und Besucher*innenmanagament zu entwickeln.
Kategorie
Seit 2002 gibt es in Bayern das Förderprogramm „Jugendsozialarbeit an Schulen“ (JaS), das sozial…
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]
Frauen leisten den überwiegenden Teil unbezahlter Sorgearbeit in Deutschland. Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen des [...]
IDAHOBIT* (Internationaler Tag gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie). Die Rechte queerer Menschen geraten weltweit immer stärker unter [...]