
13.11.24 –
Der Tourismus in Bayern ist abhängig von Natur, Landschaft und Wetter. Schneemangel im Winter, Überschwemmungen im Frühjahr, Wasserarmut und Hitze im Sommer: der Klimawandel hat sowohl Auswirkungen auf den Winter- als auch auf den Sommertourismus. Der Klimawandel beeinflusst das Reiseverhalten und bringt Änderungen der Gästebedürfnisse mit sich. Er wirkt sich auf die Angebotsbildung und die Infrastruktur in den Tourismus- und Freizeitbetrieben sowie in den Tourismusregionen aus. Der Tourismus ist damit auf der einen Seite Mitverursacher der Klimakrise, auf der anderen Seite aber auch besonders stark davon betroffen.
Im Landtag haben wir nun eine Anhörung beantragt, um mit Sachverständigen darüber zu diskutieren, wie der Tourismus zur Erreichung der Klimaziele beitragen kann, welche Auswirkungen die Klimakrise auf den Tourismus in Bayern hat und welche Anpassungsstrategien es braucht. Die Anhörung wird voraussichtlich am 12. März stattfinden.
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Gemeinsam Natur vor der eigenen Haustür entdecken, eine kleine Auszeit nach der Arbeit oder einfach nur beim Spaziergang ins Gespräch kommen.
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